Cranio Sacral Behandlung Graz
Direkt zum Seiteninhalt

Cranio Sacral Behandlung Graz

Cranio Sacral Behandlung

Alice Geiger
Title
Menü überspringen
Menü überspringen
ccc
Was ist Cranio Sacral Behandlung
Die Cranio Sacrale Behandlungs­methode kommt aus dem Bereich der Osteopathie und ist eine sanfte Methode, die durch feine Berührungen seelische und körperliche Blockaden erspürt und löst.
Während der Behandlung werden die verschiedenen Rhythmen im Körper ertastet und beeinflusst. Dadurch wird die Selbstheilungskraft des Körpers aktiviert, und dieser gelangt wieder in sein natürliches Gleichgewicht. Die Anwendung findet im Liegen statt. Um den entspannenden und wohltuenden Effekt zu verstärken, empfiehlt es sich, bequeme Kleidung zu tragen

Cranio Sacral Behandlung
Alles was wir erleben (Einflüsse auf körperlicher und seelischer Ebene) bleibt auch in unserem Körper gespeichert. Man spricht hierbei vom „Zellgedächtnis“. Blockaden und Dysbalancen können entstehen. Diese spiegeln sich dann im Körper und somit auch im Cranio-Sacralen System wieder. Ursachen für diese Blockaden können bspw.:
 
  • Stress, Burnout, sowie seelische Belastungen,
  • körperliche Verletzungen und Traumata (Unfälle, Stürze),
  • Operationen und Geburten (und daraus resultierende Narben)
  • und sonstige Traumata sein.
 
Über das Cranio Sacrale System und dessen Rhythmus können diese Blockaden vom Behandelnden ertastet werden. Durch gezielte und sanfte Berührungen können eben diese Spannungszustände im Körper (sowohl im Körpergewebe als auch in den Organen und im Nervensystem) gelöst werden – eine wohltuende und deutlich spürbare Entspannung des Klienten wird ermöglicht.
 
Ziele der Cranio Sacral Behandlung sind:
  • Lösen von Blockaden und der damit verbundene Abbau von Stress
  • Verbesserung der Schlafqualität
  • Aktivierung und Stärkung der Selbstheilungskräfte
  • Hilfestellung zur Erlangung des psychischen, seelischen und körperlichen Wohlbefindens
  • Gesundheitsförderung und Gesundheitserhaltung durch Entspannung
Cranio Sacral Behandlung
Zurück zum Seiteninhalt